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Burger im Weltall…!

Veröffentlicht am 16. April 2013 von eat.ch


Wenn Du Dich jemals gefragt hast, mit welch’ wichtiger Forschungsarbeit sich Harvard Studenten tagtäglich so beschäftigen, so wirst Du sicher erstaunt darüber sein, dass sie sich beispielsweise Gedanken über den Versand von Lebensmitteln ins All machen. Eine Arbeitsgruppe von mehreren Studierenden der Harvard University hatte sich zusammengetan, um einen ganz normalen, einfachen Hamburger mit einem Heliumballon in die Stratosphäre zu schicken. Mit klarem Lack überzogen (um ihn vor Wettereinflüssen zu schützen) und auf einem breiten Plastikstreifen vor das Objektiv einer Kamera geklebt legte der Hamburger mit seinem Ballon eine Stecke von über 3000 Kilometern in Richtung Weltraum zurück.
Wenn Du Dir das Video anschaust, dann kannst Du sehen, dass der Burger bereits eine Höhe erreicht hatte, von der aus man die Krümmung der Erdoberfläche sehen konnte. Ein heller Sonnenstrahl fiel auf den König des Fast Food, so dass es aussah, als wenn er auf uns herab schaute von seinem himmlischen Thron. Doch dann plötzlich platzte der Ballon und der Hamburger stürzte herab Richtung Erde. Er wurde jetzt zum Fast Food Ikarus.
Obwohl es für den Burger mit durchschnittlich 150 km/ h abwärts ging schaffte er es, den Fall und auch die Landung vollständig zu “überleben” und erreichte die Erde etwa 200 Kilometer von seinem Startpunkt entfernt. Allerdings fanden ihn die Jungs aus Harvard in unerreichbarer Höhe in der Krone eines Baumes hängend und waren darum zunächst nicht in der Lage, an ihn heran zu kommen. Ja, manchmal ist es schon verrückt. Da schafft man es, einen Fast Food Klassiker 3000 Kilometer hinauf ins All zu schicken und kann ihn dann nach seiner Rückkehr nicht von der Spitze eines hohen Baumes herab holen.
Glücklicherweise wurde der Hamburger einige Tage später von einem Sturm aus der Baumkrone heraus geschüttelt. So waren die Studenten schliesslich doch noch in der Lage, die Überreste des sprichwörtlichen Himmelstürmers unter den Burgern auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Wahrlich, dieser Hamburger kann nun von sich behaupten, über den Dingen geschwebt zu haben.

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Kleine Anleitung zu chinesischen Tischsitten

Veröffentlicht am 22. März 2013 von eat.ch

Hier ist unsere kleine handliche Anleitung bezüglich klassischer chinesischer Tischsitten. Wenn Du nach dieser Lektüre das nächste Mal leckeres chinesisches Essen isst, wirst Du sicherlich zweimal nachdenken, bevor Du Deine Esstäbchen gedankenverloren in eine Reisschale hineinsteckst.

Die Essstäbchen nicht aneinander reiben

Wir sind sicher, dass Du entweder im wahren Leben oder im Film schonmal jemanden gesehen hast, der ein paar Wegwerf-Essstäbchen auseinander bricht und sie anschliessend aneinander reibt. Wenn man tatsächlich nur ein einfaches Paar Wegwerf-Essstäbchen benutzt, dann ist das sicherlich hilfreich, um eventuelle Holzsplitter an den Bruchstellen zu entfernen. ABER VORSICHT! Mach’ das bloss nicht mit einem als tägliches Besteck Verwendung findenden Paar geschnitzten und immer wieder benutzbaren Essstäbchen! Das würde diese nämlich abschätzig als billig titulieren, was als absolute Beleidigung angesehen wird. Das wäre inetwa so, als würde man gegen eine kostbare Kaffeetasse klopfen, um zu testen, ob sie auch wirklich aus feinem Porzellan hergestellt ist.

Spiesse Dein Essen nicht mit den Essstäbchen auf

Wir können natürlich verstehen, dass nicht jeder ein Meister im Umgang mit Essstäbchen ist (sogar einige bei uns im EAT.ch Büro haben da so ihre Schwierigkeiten). Aber so sehr Du Dich auch dazu verleitet fühlen solltest, ein eventuell mit den Stäbchen nur schwierig zu greifendes Essensstück mit ihnen aufzuspiessen und dann zu verspeisen, lass’ dies bitte sein. Es wird als äusserst schlechtes Benehmen bei Tisch angesehen. So, als würdest Du hierzulande Essen von Deinem Messer ablecken. Du solltest lieber das Speisen verzehren mit den Essstäbchen etwas mehr üben. Dann wirst Du es auch irgendwann schaffen, die besonders lästigen Frühlingsrollen mit Stäbchen zu geniessen.

Bringe ein Geschenk mit – abhängig davon, wie gut Ihr Euch kennt

Wenn Du lediglich ein entfernter Verwandter oder der Freund eines Freundes auf einer abendlichen Feierlichkeit bist, dann solltest Du lediglich ein kleines Geschenk als Dankeschön für den wunderbaren Abend mitbringen. Du kennst die Gastgeber sehr gut? Sie sind enge Freunde oder Familienmitglieder? Dann solltest Du ihnen selbstverständlich ein grösseres und teureres Geschenk machen. Beispielsweise eine Flasche richtig guten Weines.

Platziere Deine Essstäbchen nicht aufrecht stehend in Deiner Reisschüssel

Macht man das so, so erinnert das sehr an Räucherstäbchen, die von vielen trauernden asiatischen Familien zur Erinnerung an verblichene Familienangehörige angezündet werden. Wenn Du also Deine Essstäbchen aufrecht in Dein Essen hinein steckst, dann sieht das so aus, als würdest Du entweder ebenfalls ein Trauerritual durchführen oder aber einem Verstorbenen Dein Essen opfern wollen. Ups! Das dürfte manch ausgelassenem Mahl einen tüchtigen Dämpfer verpassen.

Zeige mit Deinen Essstäbchen nicht auf Menschen oder Gegenstände

Stell’ Dir mal vor, du sässest an einem festlich gedeckten Abendbrotstisch und plötzlich zeigt jemand von Gegenüber mit einem Messer auf Dich. “Gar nicht fein!” denkst Du jetzt. Siehst Du! Mit Essstäbchen wäre es exakt Dasselbe.

Setzte Deinen Ehrengast an den Kopf des Tisches

Der Ehrengast ist entweder eine besondere Person, zu deren Ehren das Essen stattfindet (beispielsweise ein Geburtstagskind) oder das Familienoberhaupt beziehungsweise das älteste Mitglied der Familie. Dieser Gast bekommt den Platz am Kopfende des Tisches, von dem aus er alle anderen Gäste des Festessens sehen und ansprechen kann. Die weiteren Gäste werden ihrerseits je nach Zugehörigkeit zur Familie oder Wichtigkeit für den Ehrengast am Tisch platziert. Nahe Angehörige und Freunde sitzen also in nächster Nähe, während entfernte Verwandte und Bekannte etwas weiter entfernt am Tisch Platz nehmen dürfen.

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Die Top 5 der merkwürdigsten Trinkapparaturen

Veröffentlicht am 15. März 2013 von eat.ch

Ach ja, trinken. Besonders wichtig im Zusammenspiel mit essen (hat man uns gesagt). Das bedeutet natürlich auch, dass über die Jahre tausende mal mehr und mal weniger verrückte Trinkapparaturen erfunden und hergestellt wurden. Sie alle warten darauf, dass Du das nötige Kleingeld investierst, um sie zu erwerben. Wir haben Dir hier eine Liste mit unseren Top 5 der verrücktesten und merkwürdigsten Trinkapparate zusammengestellt. Dabei können wir Dir allerdings keine Garantie darauf geben, ob sie außer ihrem Dasein als „Hingucker“ wirklich noch einen anderen Nutzen erfüllen.


Zugegeben…diese Gläser haben echt was Cooles an sich. Möchtest Du Deine Tischnachbarn von Dir begeistern und ein paar richtig süße Töne erklingen lassen, wenn Du das nächste Mal mit ihnen ein paar Gläser Wein leerst? Diese musikalischen Weingläser können Dir zeigen, welche Füllhöhe jeweils vonnöten ist, um mit ihnen bestimmte Töne zu erzeugen. Dafür musst Du entweder mit einem Finger jeweils oben um den oberen Glasrand herum streichen oder aber mit einer Gabel sanft das jeweilige Glas antippen. Jetzt muss Dir nur noch eine bekannte Kinderliedmelodie, wie „Fuchs, Du hast die Gans gestohlen“ einfallen und der Applaus ist Dir sicher.


Stell‘ Dir im Geiste mal folgende Szenerie vor: Du möchtest etwas zu trinken haben, aber die nächste Coladose befindet sich am anderen Ende der Wohnung in der Küche. Mach‘ Dir keine Sorgen! Das praktische kleine ferngesteuerte Auto transportiert ganz einfach Dein favorisiertes Erfrischungsgetränk bis direkt vor Deine Füsse. Alles, was Du vorab dafür tun musst, ist eine oder gleich mehrere Coladosen in die dafür vorgesehenen Fächer des Autos zu stellen, das Auto anzuschalten (die Batterien sollten dafür aufgeladen sein) und die Fernbedienung in Reichweite zu legen. Wenn Du an all das gedacht hast ist Dir die kühle Erfrischung bereits so gut, wie sicher.


Die Erfinder der Trink- und Laufplatte scheinen ein Problem gelöst zu haben, das Generationen von Besuchern bei Grillfesten oder Stehparties vor das immer gleiche Problem gestellt hat: Getränk in der einen Hand, Teller mit Speisen in der anderen Hand, und welche Hand nutzt man nun zum Essen? Die Trink- und Laufplatte wird nun einfach über den Flaschenhals Deines Getränks gestülpt. So hast Du stets eine Hand frei, um Deinen Mund mit Essbarem zu füllen. Wir können nicht wirklich sagen, ob die Erfindung genial oder übertrieben ist. Wie gross ist das Problem mit Essen und Trinken auf Partys tatsächlich? Wie praktisch ist es wirklich, all sein Essen auf dem schmalen Rand rund um die Flasche zu platzieren? Nun, Ausprobieren ist hier wohl die beste Lösung!


Ganz offensichtlich ist manchen Leuten die Schaumkrone oben auf ihrem Bier heilig. Wenn Du es nicht schaffst, eine Bierflasche so zu leeren, dass auf dem Bier eine schöne Schaumkrone stehen bleibt, dann ist dieser schaumformende japanische Bierkrug genau das Richtige für Dich! Mit High-Tech Bestandteilen, wie dem “Aufbraus-Hammer” lässt der Krug in null Komma nichts auf einem schal gewordenen Bier eine Schaumkrone wachsen. Wir denken, dass das Benutzen des Kruges auf jeden Fall witzig ist, wie man auch im dazugehörigen Verkaufsvideo sieht. Ein wahrlich feucht, fröhlicher Spass aus Asien eben.


Hast Du jemals eine Dose Cola getrunken und dabei gedacht: „Mann, ich könnte jetzt echt eine Schüttelfontäne daraus machen. Wenn die Dose doch bloss eine Plastikflasche wäre!” Nun, wegen derlei spritzigen Freuden brauchst Du Dir nun nicht mehr länger Sorgen zu machen. Dank der Snap Kappe kannst Du aus einer Dose eine Flasche machen. Einfach einen Plastikflaschenhals oben drauf setzen, fertig! Ein Knüller, den die Welt (vermutlich) noch gebraucht hat. Oder, was meinst Du?
Was sind Deine verrücktesten Trinkutensilien?

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Kurier der Woche: Flying Pizza Zürich

Veröffentlicht am 15. März 2013 von eat.ch

Ab sofort kann man die leckeren Menüs vom Flying Pizza Kurier Zürich über EAT.ch bestellen. Höchste Zeit für ein kleines Interview mit Thomas, dem Geschäftsführer von Flying Pizza, zu machen.

Hallo Thomas, es freut mich, dass Du jetzt wieder bei eat.ch dabei bist!
Die Freude ist ganz meiner Seits (lacht)

Wie ist es Dir ergangen?
Wir haben in 2012 mit der Auslieferung per Elektrovelo angefangen. Wir waren übrigens der erste Pizzakurier weltweit, der damit angefangen hat.

Wow, dauert die Auslieferung nicht lange?
Nein gar nicht. Im Umkreis von rund 3 Kilometern ist das Elektrovelo – besonders zu Stosszeiten – immer schneller. Die weiteren Distanzen machen wir aber nach wie vor mit kleinen Autos.

Das ist sehr innovativ wie ich finde!
Ja, wir bemühen uns auch nach 15 Jahren ständig weiter zu entwickeln.

15 Jahre!? Krass, da warst Du sicher einer der ersten hier in Zürich?
Ja fast, es gab nur zwei vor mir.

Wie bist Du dazu gekommen?
Ich habe während dem Studium als Pizzakurier gearbeitet und per Zufall dieses Ladengeschäft gesehen. Ursprünglich war es eigentlich als Nebenjob gedacht, bin dann aber hängen geblieben und hab das Studium abgebrochen…mittlerweile beschäftige ich fast 30 Studenten, die damit ihr Studium finanzieren.

Welche Spezialitäten bietest Du an?
Also neben fantastischen Pizzas (lacht) hab ich 40 Biersorten, 40 verschiedene Glace und biete nebst Smoking Artikel auch Präservative an.

…dann kann beim Pizza-Dinner-Date ja nichts mehr schief gehen…

Nichts mehr was wir beeinflussen können. Wenn Du weisst was ich meine… :)

Na dann wünsche ich weiterhin gute Geschäfte!
Besten Dank! Das wünsche ich euch auch!

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Die seltsamsten Pizzabeläge der Welt

Veröffentlicht am 22. Februar 2013 von eat.ch

Ach ja, die Pizza. Unbestreitbar das bekannteste italienische Gericht, das noch dazu in jedem Land anders aussehen kann, wenn man nur einige Teile des Belages ändert. Wie merkwürdig einige Pizzabeläge dann allerdings sind…
Wenn Du jetzt bereits mit Schrecken an Deine letzte Pizza mit Ananasbelag zurückdenkst, dann solltest Du die nächsten Zeilen besser nicht mehr weiterlesen…

SCHWEDISCHE BANANEN CURRY PIZZA:


Beginnen wir mal mit etwas noch vergleichsweise Harmlosen,
und zwar mit der schwedischen Variante der Pizza Hawaii. Ananas auf Pizza gehört nach wie vor zu den strittigen Dingen unter Lieferdienst-Anhängern (da wir unsererseits geschmacklich unentschieden sind halten wir uns ganz diplomatisch aus der Angelegenheit heraus). Darum stösst die schwedische Variante mit Schinken, Ananas, Banane und Curry auf einem gemeinsamen Pizzaboden vermutlich erst recht auf kritische Ohren. Wir denken zwar nicht, dass die einzelnen Pizzabeläge an sich schlechte Vorschläge sind.
Currysauce auf Pizza hört sich nach einer interessanten Abwechslung zu normaler Tomatensauce an und Banane ist eine hervorragende Zutat in den meisten süd-ostasiatischen Spezialitäten. Wir sind jedoch nicht sicher, ob die Welt wirklich schon auf eine Kombination dieser Pizzabestandteile gewartet hat.

JAPANISCHE TINTENFISCHTINTEN PIZZA:


Nein! Einfach nur nein! Es ist uns egal, ob das möglicherweise richtig lecker ist. Diese SCHWARZE TINTE ist das Allerletzte, was wir uns auf einer Pizza überhaupt nur vorstellen möchten. Es gibt jedoch tatsächlich verschiedene japanische Pizza- und Pastavarianten, bei denen die bekannte Grundlage aus Tomatensauce gegen eine aus Tintenfischtinte ersetzt wird. Offenbar ist sie tatsächlich sehr schmackhaft (weshalb es weltweit wohl auch eine ganze Reihe von Gerichten gibt, in denen in ihrer Tinte gekochte Calamari vorkommen), aber das reicht dennoch nicht aus, um uns zu davon überzeugen, die unappettlich dreinschauende Tintensauce zu probieren.

SÜDKOREANISCHE GARNELEN PIZZA MIT KEKSKRUSTE:


Ja, Du hast ganz richtig gelesen. Kekskruste ist eine Pizzakruste, die aus Keksteig geformt wird. Klingt zunächst einmal richtig genial, bis Du merkst, dass der Rest der Pizza noch immer pikant daher kommt. Schau Dir mal das Foto etwas genauer an. Da liegt eine Garnele direkt neben dem süssen Keks. Garnelen und Kekse. Lass das mal ein paar Augenblicke auf Dich wirken. Vielleicht musst Du auch erst einmal ein wenig frische Luft schnappen gehen…Du bist wieder zurück? Prima! Zu Deiner Pizza wird Dir auch eine Blaubeersauce zum Dippen serviert. Wenn Du also mit den salzigen Anteilen aus Garnelen und Kartoffeln auf der Pizza fertig bist, dann kannst Du Dir die Kruste als süssen Nachtisch gönnen. Schau Dir HIER den TV Spot zur Pizza an. Darin siehst Du erstaunte westliche (italienische) Köche, die gerade das Geheimnis der knusprigen Kekskruste erkunden und erschmecken. Wir haben allerdings das Gefühl, dass sie im wahren Leben wohl doch um dieses Gericht einen grossen Bogen machen würden.

JAPANISCHE “SO SEHEN JAPANER DIE AMERIKANISCHE KÜCHE” PIZZA:


Liebe Japaner, wir möchten Euch eigentlich nicht noch einmal kritisieren, aber dieser zweite Kritikpunkt unterscheidet sich seinerseits wirklich vollkommen vom vorab Genannten. Während Tintenfischtinten Pizza durch die traditionelle japanische Küche beeinflusst wurde erfüllt die japanische Version der amerikanischen Pizza Hut Pizza mit ihrem typischen gefüllten Rand wohl jedes Klischee, was es über amerikanisches Essen geben mag. Und das mit einem einzigen mehr als üppigen Gericht. Dieses ist wahrlich die Monströsität des gastronomischen Terrors in einem einzigen käsigen Pizzastück. So inetwa also wird die westliche Zivilisation von anderen Kulturen, wie der Japanischen, von aussen gesehen. 646 Kalorien pro Pizzastück, eine Kruste aus mit Speck ummantelten Würstchenstücken in Minibrötchen und kleine Hamburgerfleischfladen als Pizzabelag. Das Ganze ist ausserdem noch beträufelt mit Ahornsirup. Falls Du jemals das Gefühl hattest, zu viele Stücke Pizza gegessen zu haben, erinnere Dich an diese Pizza und Du wirst Dich sofort vergleichsweise besser fühlen.

Was war der ungewöhnlichste Pizzabelag, den Du jemals probiert hast?

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Die fünf gefährlichsten Speisen der Welt

Veröffentlicht am 18. Januar 2013 von eat.ch

Die meisten Leute halten sich bereits für abenteuerlustig und wagemutig, wenn sie die Möglichkeit bekommen, neue Speisen anzutesten, die sonst nicht auf ihrem Speiseplan stehen. Ist man beispielsweise im Ausland im Urlaub, so kommt man des Öfteren in die Versuchung, eine lokale Köstlichkeit zu probieren, und sei es nur zu dem Zweck, später vor Freunden und Kollegen damit angeben zu können. Allerdings bleibt es für die meisten von uns bei diesen seltenen Gelegenheiten, etwas kosten zu können, was ausserhalb unserer normalen Essgewohnheiten anzusiedeln ist. Noch wesentlich seltener kommen wir mit Speisen in Kontakt, die für den Menschen als „riskant“ einzustufen sind.

Hier kommt unsere Top 5 der gefährlichsten Speisen der Welt. Was dabei jedoch am meisten fasziniert, das ist die Tatsache, dass es sich dabei keinesfalls um etwas handelt, mit dem man lediglich Leib und Leben riskieren kann. Nein, es geht um Gerichte, die für viele Menschen auf der Welt ihre ganz alltägliche Nahrung darstellen und die für Unwissende trotzdem zur Gefahr werden können.


KUGELFISCH (FUGU)
Ja, der süsse kleine Fisch, der sich zu einem grossen, nadeligen dicken Ball aufplustern kann ist schon innerhalb des Meeres ein recht gefährlicher Vertreter seiner Gattung. Als abendliche Hauptspeise kann er jedoch tödlich sein. Küchenchefs in Japan benötigen eine offizielle Lizenz, um das dort sehr populäre Gericht zubereiten und servieren zu dürfen. Der Grund dafür? Tetrodotoxin, das Gift des Kugelfischs, das vor allem in der Leber und in den Geschlechtsorganen zu finden ist, ist 12000 Mal giftiger, als Zyanid. Entsprechend schwierig ist es, eine Lizenz für die Zubereitung des Fisches zu bekommen. Die dafür zu absolvierende Prüfung gipfelt darin, dass der beantragende Koch ein von ihm zubereitetes Kugelfisch Gericht selbst verspeisen muss. Wenn Du also bislang dachtest, dass Dein letztes Vorstellungsgespräch wirklich anstrengend war, dann denk’ in Zukunft einfach an die japanischen Kugelfischkoch-Anwärter.

Ärztliche Anmerkungen: Das Gift lähmt Deine Muskeln und kann im schlimmsten Falle zu Erstickung führen. Ach ja, und es gibt kein Gegengift.


SANNAKJI (ZAPPELNDER OKTOPUS)
Der Zappelnde Oktopus ist eine südkoreanische Spezialität, die tatsächlich bis kurz vor dem Verzehr lebendig ist und zappelt. Dem kleinen Oktopus, Nakji genannt, werden einfach die Beine abgeschnitten, so dass diese sich auch auf dem Teller noch winden und bewegen. Sicher ein äußerst appetitlicher Anblick. Die Gefahr geht nicht von irgendwelchem Gift aus, sondern von den Saugnäpfen der Tentakel. Sie können sich in Deinem Mund oder in Deinem Hals festsaugen und dort kleben bleiben, was dazu führen kann, dass Du an ihnen erstickst. Die Saugnäpfe können sich so festsaugen, dass sie trotz Husten und Würgebewegungen an Ort und Stelle verbleiben. Selbst der Heimlich Griff ist dann kein wirksames Mittel mehr, um Dich zu retten.

Ärztliche Anmerkungen: Die Saugnäpfe der Tentakel können sich in Deinem Hals festsaugen und Dich im schlimmsten Falle erdrosseln. Kau’ sie gut durch, trink’ sehr viel Wasser dazu und schluck’ sie schnell runter. Sobald die Tintenfischarme in Deinem Magen sind bist Du sicher. In Südkorea sterben jährlich ungefähr sechs Menschen an diesem Essen.


ACKEE
Man sollte wohl den Jamaikanern das Urteil darüber überlassen, warum sie ausgerechnet eine Frucht zu ihrer Nationalfrucht erklären, die einen umbringen kann.
Im 18. Jahrhundert kam die Frucht aus ihrer westafrikanischen Heimat nach Jamaika und wurde dort schnell bekannt und beliebt. Mal abgesehen von der Tatsache, dass sie sowohl im unreifen wie auch im überreifen Zustand giftig ist lässt sich ohnehin nur ein ganz kleiner Teil der Frucht überhaupt verzehren. Da die unreife Frucht das Gift Hypogyzin enthält muss man sie so lange liegen lassen, bis sie sich äusserlich rot verfärbt und von selbst öffnet. Die dicken schwarzen Samen im Inneren sind ebenfalls giftig. Lediglich der sie umrandende gelbe Blütenstand kann verzehrt werden. Wenn all dies Dich abgeschreckt haben sollte, dann bedenke bitte, dass “Ackee und Kabeljau” das Nationalgericht der Jamaikaner ist. Also müsste es doch eigentlich gut sein, oder?

Ärztliche Anmerkungen: Das Verspeisen von Ackee kann die “Jamaikanische Brechkrankheit” zur Folge haben, deren Name schon alles über die Symptome aussagt. In einzelnen Fällen kann es sogar zum Koma und zum Tod kommen.


Grosser Ochsenfrosch
Frösche, die Hähnchen der Teiche, werden in diversen Ländern auf der ganzen Welt gegessen (wobei ab populärsten wohl die Froschschenkelvorlieben der Franzosen sind.) Und das, obwohl sie alles andere, als eine ungefährliche Speise sind. Die Schenkel, aber auch die Haut der Frösche und ihre Organe beinhalten ein buntes Gemisch aus verschiedenen, für den Menschen gefährlichen Giften. Trotzdem gilt beispielsweise der Grosse Ochsenfrosch in Namibia als echte Delikatesse. Fast der komplette Frosch wird verspeist (was allerdings illegal ist, denn der Ochsenfosch steht unter Naturschutz. Man kann also, wenn man nicht schon durch das Essen verreckt, dies auch später in einem namibischen Gefängnis tun.) Die Frösche werden immer nach dem “dritten Regen des Jahres” gegessen. In dieser Zeit soll angeblich der Giftgehalt am geringsten sein.

Ärztliche Anmerkungen: Die Gifte des Ochsenfroschs können Oshiketakata verursachen, was bei uns als temporäres Nierenversagen bekannt ist. Ohne schnellstmögliche medizinische Versorgung kann das Nierenversagen mehr, als nur temporär werden und sogar zum Tod führen.


Cassava
Cassava ist eine holzige Strauchart, welche extrem dürreresistent und nicht zuletzt deshalb Grundnahrungsmittel in vielen afrikanischen und südamerikanischen Staaten ist. Besonders in Nigeria, was als der grösste Produzent von Cassava gilt, gehört es täglich auf den Speiseplan. Aus ihm wird Mehl hergestellt und daraus werden Brote gebacken.Trotz seiner alltäglichen Verwendung: Cassava enthält Zyanid. Jawohl, Zyanid. Es kommt vor allem in den Blättern und in den Wurzeln vor. Darum muss das Cassava besonders gut gewaschen und gekocht oder gebacken werden, um unbedenklich und essbar zu sein.

Ärztliche Anmerkungen: Je nachdem, wie viel man zu sich genommen hat und wie giftig das Cassavastück war kann es Nervenlähmungen, Verengungen im Hals, partielle Lähmungserscheinungen einzelner Gliedmassen und im schlimmsten Falle sogar den Tod zur Folge haben.

Was war das gefährlichste Nahrungsmittel, das Du jemals gegessen hast?

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Unsere Top 10 der alternativen Pizzaformen

Veröffentlicht am 29. November 2012 von eat.ch

Pizza: Die beste Erfindung der Menschheit? Möglicherweise ja, aber wir sind ebenso der Meinung, dass die immer gleiche Erscheinungsweise von Pizza auf die Dauer doch ziemlich langweilig ist. Sicher, die Beläge ändern sich ständig, aber trotz allem bleibt es doch immer wieder die gleiche runde, wenn auch knusprige Pizza. Darum haben wir nun hier eine bunte Auswahl von ungewöhnlichen alternativen Pizzaformen zusammengestellt. Du wirst sehen: Es ist alles vertreten, von der Blume über Tiere bis hin zu lecker hergerichteten… Körperteilen. Nun suchen wir nur noch händeringend nach einigen Lieferdiensten, die beispielsweise eine Dino Pizza mit in ihr Sortiment aufnehmen würden…

Australien Pizza
Zeige doch einfach mal Deinen Nationalstolz mit einer Pizza in der Form und dem Ausmass Deines Landes. Wir nehmen dann eine russische Pizza, bitte!

Dino Pizza
Hier nun der Beweis, dass es kein Asteroid war, der die Dinosaurier ausgerottet hat. Nein, es war ein Pizzabäcker…

Pizza Auge
Wir hätten gerne die Pizza Maugerita!

Mickey Mouse Pizza
Du magst Mickey Mouse? Dann iss ihn doch einfach…

Batman Pizza
Das ist die Pizza, die Gotham City verdient hätte. Aber es ist nicht die Pizza, die in Gotham City in Bälde ausgeliefert wird, denn dafür schmeckt sie uns selbst zu gut…

Herz Pizza
Für die Liebe Deines Lebens. Oder, um zu zeigen, wie sehr Du Pizza liebst.

Fuss Pizza
Das ist definitiv eine Pizza mit doppeltem Käsebelag.

Kleeblatt Pizza
Ob es wohl immer noch Glück bringt, wenn man es gegessen hat?

Pizza Blume
Damit die Pizza Blume ihrem Namen gerecht wird muss sie vegetarisch belegt sein.

Samurai Katzen Pizza
Wir hoffen jetzt einfach mal auf eine Pizza ohne Katzenhaare…

Welche ungewöhnlichen Pizzaformen sind Dir schon mal begegnet?

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Kurierdienst Tipps für den Kater nach einer durchzechten Nacht

Veröffentlicht am 16. November 2012 von eat.ch

Es ist der Morgen nach der Nacht davor…und was für eine Nacht das war. Du warst feiern, obwohl Du heute eigentlich wieder in der Schule, am Arbeitsplatz oder in der Uni sitzen müsstest? Schäm’ Dich! Sofern ein an Dich adressierter Rüffel von ausserhalb noch auf sich warten lässt kannst Du ja vielleicht schon wieder ans heutige Mittagessen denken. Aber selber kochen mit DEM Kater? Nicht wirklich erstrebenswert! Jetzt kommt EAT.ch ins Spiel. Unsere Speisekuriere bringen Dir alles, was Du zum Kater vertreiben brauchst bis vor Deine Haustür (inklusive eines neuen fröhlichen und aufmunternden Blickes in die Welt ohne Extrakosten.)

Wenn Du so richtig einen sitzen hattest, dann hat Dein Körper in recht ungesunder Weise wertvolle Aminosäuren und Vitamine verloren. Um Deinen Kater auf sanfte Art etwas einzudämmen solltest Du eine thailändische Tom Kha Suppe auf Ingwer- und Kokosnussbasis probieren, die randvoll mit frischem Gemüse serviert wird.

Natürlich gibt es auch Zeitgenossen, die nach so einer Nacht auf fettreiche Speisen schwören, besonders, wenn der Magen drückt und schmerzt. Wenn Du diese Strasse zurück zu neuem inneren Wohlergehen bevorzugst, dann schau nicht weiter als bis zu den gewohnten, süffig leckeren Burgern und Pommes Frites auf der Speisekarte Deines Lieblingskurierdienstes.

Andere schwören dagegen darauf, den bösen Teufel Alkohol mit Hilfe eines scharfen indischen Currys aus ihrem Körper auszuschwitzen. In so einem Fall solltest Du darauf achten, ein mit Spinat (Saag) sowie weiteren unterschiedlichen Gemüsesorten hergestelltes Gericht auszuwählen, damit Dein Körper bei Deiner Alkohol-Wiedergutmachungskur einen gehörigen Vitaminkick abbekommt.

Es gibt noch Millionen weiterer Nach-Alkohol-Kuren auf dieser Welt und wir würden gerne noch einige davon kennenlernen. Was also ist Dein spezielles Rezept, um einen Kater aus Deinem Körper zu vertreiben? Lass‘ es uns durch einen Kommentar zu diesem Blogpost wissen.

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Merkwürdige Pizzabeläge

Veröffentlicht am 12. November 2012 von eat.ch

Die Inder lieben sie mit eingelegtem Ingwer und Paneerkäsestücken, die Brasilianer sind ganz gaga, wenn sie mit grünen Erbsen belegt wird und für die Australier ist sie mit Schrimps und Ananas ein Genuss. Wir sprechen über Pizza, die weltweit beliebteste und variantenreichste Lieferservicespeise. Mit seiner unendlichen Vielseitigkeit hat das stets durch seine unterschiedlichen Beläge dominierte Gericht bereits so manche merkwürdige Geschmacksausprägung erfahren.

China wirft eine schwarze, auf Tintenfischtinten Basis hergestellte Variante ins Rennen, die wohl jeder Gothic Fan liebgewinnen würde. Währenddessen haben die Amerikaner in New York City die salzige Tarte bis hin zum lächerlich-protzig wirkenden Extrem verändert: Bekannt ist das Ergebnis als “Luxus Pizza”, belegt mit Hummer, Kaviar, Schnittlauch, Crème fraiche und… einem 1000 Dollar Preisschild! Russen lieben hingegen etwas roten Hering auf ihrer Pizza. Bist Du ein Salami-Fan? In Saudi Arabien kannst Du das total vergessen! Dort ist sogar gesetzlich festgelegt, dass alle Pizzabeläge ohne Schweinefleisch sein müssen.

Grossbritannien bildet keine Ausnahme bei den merkwürdigen Pizzabelag Auswüchsen. Die eigenartige Weihnachtspizza findet man bei Lieferdiensten im ganzen Land, belegt mit Truthahn, Cranberry Sauce und gefüllten Kugeln. Das ganze Jahr über bereichert dagegen Bananenpizza (Bananen, Curry Sauce und Nüsse) die britischen Speisekarten.

Kulinarische Draufgänger auf der Suche nach der nächsten geschmacklichen Herausforderung sollten sich ein Ticket nach Japan buchen. Unsere japanischen Verwandten scheinen jede Ecke des Marktes mit ungewöhnlichen Pizzabelägen versehen zu haben. Dazu gehören Hot Dogs im Speckmantel mit Ahornsirup oder ganze Hamburger sowie Reiskekse und Thunfisch Sushi (natürlich nicht alles auf einmal, aber Du kannst natürlich danach fragen.)

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Die zehn witzigsten Cupcake Kreationen

Veröffentlicht am 9. November 2012 von eat.ch

Cupcakes (zu deutsch: Tassenkuchen) sind derzeit so populär wie nie. Genau wie Jojos, der Rubik Würfel oder auch Sylvester Stallone es zu ihrer Zeit ebenfalls gewesen sind. Wir sprechen hier allerdings nicht von den leckeren, einfachen kleinen Kuchen, die Du als Kind zusammen mit Deiner Mutter gemacht hast. Wir sprechen vielmehr von ansehnlichen, zum Teil auch verrückten Kuchenkreationen, die mehr als Kunstwerk, denn als blosses Nahrungsmittel zu verstehen sind. Hier kannst Du einige unserer Favoriten sehen.

Toll zu Halloween: Gruseliger Finger Cupcake
Kennst Du den Spruch: „In diesen Kuchen habe ich überall meine Finger drin.“ Nun, wir sind nicht ganz sicher, ob das tatsächlich so wortwörtlich gemeint war.


Die kleine Raupe Nimmersatt aus Cupcakes
Man sagt ja immer: „Du bist, was Du isst!“ Im Falle der kleinen Raupe Nimmersatt ist dies nun tatsächlich wahr geworden.


Krümel Monster als Cupcake
Jetzt sagt Krümel nicht mehr nur „Ich liebe Cupcakes!“, sondern auch „Ich bin ein Cupcake!“


Nacho Cupcake
Mit Käse aus Eiscreme und Salsa aus Malmelade. Einfach himmlisch!


Gestrickter Cupcake
Wir hoffen einfach mal, dass dieses Werk mit Hilfe von ganz, ganz kleinen Stricknadeln entstanden ist.


Sushi Cupcakes
So toll diese Cupcakes auch aussehen, wir haben dennoch auf einmal die etwas merkwürdige Kombination von Kuchenduft einerseits und Fischgeruch andererseits in unserer Nase. Keine wirklich harmonierende Angelegenheit.


Für Chirurgen: Herz Cupcake
Dieser Cupcake wurde wortwörtlich mit Herzblut gemacht…


Joachim und Johanna Cupcake
Die Geschichte zweier Kinder, die aus einem Brunnen auf einem Berg Wasser holen sollen und als Cupcake wieder zurückkommen.


Pacman Cupcakes
Der Traum für alle Computerspieler der ersten Stunde.


Der Herr der Ringe Cupcake
Ein Cupcake, um sie zu knechten.

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