Wenn Du Dich jemals gefragt hast, mit welch’ wichtiger Forschungsarbeit sich Harvard Studenten tagtäglich so beschäftigen, so wirst Du sicher erstaunt darüber sein, dass sie sich beispielsweise Gedanken über den Versand von Lebensmitteln ins All machen. Eine Arbeitsgruppe von mehreren Studierenden der Harvard University hatte sich zusammengetan, um einen ganz normalen, einfachen Hamburger mit einem Heliumballon in die Stratosphäre zu schicken. Mit klarem Lack überzogen (um ihn vor Wettereinflüssen zu schützen) und auf einem breiten Plastikstreifen vor das Objektiv einer Kamera geklebt legte der Hamburger mit seinem Ballon eine Stecke von über 3000 Kilometern in Richtung Weltraum zurück.
Wenn Du Dir das Video anschaust, dann kannst Du sehen, dass der Burger bereits eine Höhe erreicht hatte, von der aus man die Krümmung der Erdoberfläche sehen konnte. Ein heller Sonnenstrahl fiel auf den König des Fast Food, so dass es aussah, als wenn er auf uns herab schaute von seinem himmlischen Thron. Doch dann plötzlich platzte der Ballon und der Hamburger stürzte herab Richtung Erde. Er wurde jetzt zum Fast Food Ikarus.
Obwohl es für den Burger mit durchschnittlich 150 km/ h abwärts ging schaffte er es, den Fall und auch die Landung vollständig zu “überleben” und erreichte die Erde etwa 200 Kilometer von seinem Startpunkt entfernt. Allerdings fanden ihn die Jungs aus Harvard in unerreichbarer Höhe in der Krone eines Baumes hängend und waren darum zunächst nicht in der Lage, an ihn heran zu kommen. Ja, manchmal ist es schon verrückt. Da schafft man es, einen Fast Food Klassiker 3000 Kilometer hinauf ins All zu schicken und kann ihn dann nach seiner Rückkehr nicht von der Spitze eines hohen Baumes herab holen.
Glücklicherweise wurde der Hamburger einige Tage später von einem Sturm aus der Baumkrone heraus geschüttelt. So waren die Studenten schliesslich doch noch in der Lage, die Überreste des sprichwörtlichen Himmelstürmers unter den Burgern auf den Boden der Tatsachen zurück zu holen. Wahrlich, dieser Hamburger kann nun von sich behaupten, über den Dingen geschwebt zu haben.
Es ist nichts Ungewöhnliches, wenn sich Menschen die Namen von geliebten Partnern oder Familienmitgliedern auf ihren Körper tätowieren lassen. Wenn Leute allerdings ihr Leibgericht als Tattoo auf dem Körper tragen, könnte man dann bei ihnen nicht tatsächlich einen kleinen Sprung in der Schüssel vermuten? Ja, wahrscheinlich schon. Das hält uns jedoch nicht davon ab, fasziniert zu sein (ja, manchmal sogar ein wenig verängstigt) und eine ganz besondere Schnellimbiss Liebhaber Show zu veranstalten. Hier ist unsere Top Ten mit den verrücktesten, sonderbarsten und fantastischsten Nahrungsmittel-Tätowierungen. Und mit welcher Lieferdienstspeise möchtest Du am liebsten Deine Haut verschönern?
Sandwich auf den FingernFür diejenigen unter Euch, die literarische Drohungen gerne wörtlich nehmen.
Wenn der Finger zur Werbefläche wird
Wir hoffen, dass er wenigstens bei einem dieser Restaurants dafür kostenlose Menüs bekommt.
Süsses Schweineschinken-Tattoo
Nie wurde eine wahrere Aussage auf der Haut von jemandem verewigt.
Suppig-tolles Tattoo
Kunst Fan, Suppen Fan, oder beides?
Teufel und Engel auf jeder…Liebesflanke
Offensichtlich haben wir das Stück Bibel übersehen, in den sich Engel und Teufel in Hot Dogs verwandeln. Also, uns gefällt das.
Heimliche Liebe
Weil manchmal die Liebe zur Lieferdienstspeise Privatsache bleiben soll.
Tacco-Zeit!
Wir lieben die Vorstellung, dass er nur auf jemanden wartet, der ihn nach der Uhrzeit fragt. Wenn das dann geschieht kann er lässig den Ärmel über seinem Tattoo lüften und rufen „Tacco-Zeit!“
Wir lieben Popcorn! Warte…
Freundscher Versprecher im Tattoo-Format
Spiegelei auf dem Kopf
Kunst oder komplett durch geknallt? Wir können nicht wirklich sagen, ob es Genie, Wahnsinn oder beides ist.
EAT.ch untersuchte und verglich die Essensgewohnheiten von Menschen in Kanada und neun europäischen Ländern, darunter auch die Schweiz. Eine Sache wird sofort klar: es ist alles eine Frage des Geschmacks.
Die beliebtesten Küchentypen
In weiten Teilen Europas ist man sich einer Sache einig: Wenn von daheim Essen bestellt wird, so landet in den meisten Ländern leckere Pizza oder Pasta vom Italiener auf dem Teller. Chinesische und türkische Lieferanten liegen in respektvollem Abstand hinter der beliebten Cuccina Italia. So auch in der Schweiz. Die beliebteste Pizza ist dabei der Klassiker Pizza Margherita, die in der Schweiz und ebenfalls in den Niederlanden, Grossbritannien und Italien die Rangliste anführt. Bei den Schweizern sind überdies Schinken, scharfe Salami, Ananas und Pilze als Pizzabelag sehr beliebt. Wird Essen beim Chinesen bestellt, so bestellt der Schweizer am liebsten Hühnchen mit Reis oder Nudeln. Bringt ein türkischer Kurier das Essen, so ist auf jeden Fall mindestens ein Döner Kebab dabei.
Lukas Weder, Co-Autor der Studie, fielen weitere interessante Unterschiede bei den Essens-Vorlieben in den verschiedenen Ländern auf: “Indisches Essen ist in Grossbritannien, Irland und Kanda sehr beliebt, während es scharfe Currys in anderen Ländern nicht einmal in die top 10 geschafft haben. In der Schweiz wird indisches Essen immer populärer und schaffte es in die top 5 der beliebtesten Küchen. Die Beliebtheit von nationalen Spezialitäten variiert auch in den untersuchten Ländern. Generell kann gesagt werden, dass in den meisten Ländern ausländisches Essen gegenüber dem nationalen Essen bevorzugt wird. Wirklich popular ist die nationale Küche nur in Italien, Spanien und Dänemark.”
Getränk, Salate und extra Sauce bei Schweizern beliebt
Zusätzlich zu den normalen Speisen auf der Karte bestellt der Schweizer sehr gerne einen Softdrink, einen Salat als Vorspeise sowie extra Sauce. Anders, als in allen anderen europäischen Staaten, werden in der Schweiz auch gerne Zigaretten beim Lieferservice mitbestellt.
Zwei bis drei Gerichte pro Lieferung in der Schweiz
In der Schweiz fallen Bestellungen in der Regel etwas kleiner aus als beispielsweise in Grossbritannien oder Spanien. Während die Briten durchschnittlich mehr als vier Gerichte und die Spanier mindestens vier in einer Bestellung unterbringen, sind es in der Schweiz lediglich zwei bis drei.
Am Wochenende und an Feiertagen wird am fleissigsten geliefert
Einig ist sich nahezu ganz Europa wiederum bei den Wochentagen, an denen am häufigsten und am wenigsten ein Lieferservice in Anspruch genommen wird. Samstags und vor allem sonntags werden sowohl in der Schweiz, wie auch in den Nachbarstaaten am meisten Bestellungen ausgeliefert. Montags und dienstags dagegen gibt es bei den Lieferservices Europas meist weniger zu tun, es sei denn, auf sie fallen Feiertage. An Feiertagen wird deutlich mehr bestellt als an gewöhnlichen Wochentagen. In der Schweiz ist der Feiertag mit den meisten Bestellungen bei Pizza-, Asia- oder Dönerlieferanten der Nationalfeiertag am 1. August. Unmittelbar daran schliesst sich der Neujahrstag an, der auch in nahezu allen anderen europäischen Staaten in dieser Kategorie ganz vorne liegt.
In der Schweiz dampft es um 18:30 Uhr aus den Tellern
Am frühsten wird bei den Norwegern gegessen (17:10 Uhr), gefolgt von den Niederländern (17:40 Uhr) und Dänen (17:40 Uhr), den Kanadiern (18:00 Uhr), den Belgiern (18:10 Uhr) sowie den Schweizern (18:30 Uhr). Etwas später klingelt es bei den hungrigen Leuten in Grossbritannien (18:40 Uhr) und Irland (19:00 Uhr) an der Haustüre. Mit Abstand am spätesten wird in Italien und Spanien (20:40 Uhr) gegessen.
Diese Woche ist unser Kurier im Portrait Pizza Flizza in Zürich-Affoltern an der Wehntalerstr. 419. Der Inhaber Hussein Mohammed stand uns für ein Interview zur Verfügung.
Hallo Hussein, wie läuft es bei Euch?
Gut läuft es, vielen Dank. Wenn es draussen so “sauet” wie jetzt, ist das gut fürs Geschäft.
Wie lange gibt es denn Pizza Flizza schon in Zürich?
Pizza Flizza gibt es seit sieben Jahren. Ich bin in der Filiale in Zürich seit zwei Jahren Inhaber.
Dann gibt es also noch mehr Filialen?
Ja, wir haben noch einen Partnerbetrieb in Schaffhausen.
Was muss ich bei Euch unbedingt probiert haben?
Ich denke, Ihr bei eat.ch esst ja auch das eine oder andere mal Pizza, richtig?
Das kommt in der Tat “gelegentlich” vor…
(lacht)…kann ich mir denken. Aber hast Du schon einmal eine Pizza gegessen, die aussieht wie ein Schweizer Kreuz?
Ein klares Nein!
Dann musst Du unsere Spezialpizza “Hop Schwiiz” essen. Die ist mit scharfer Salami und Mozzarella. Die Zutaten sind so angeordnet, dass es wie die schweizer Fahne aussieht.
Coole Idee! Und die schmeckt so gut wie sie aussieht?
Ich sag nur soviel: es ist eine der meistverkauften Pizzen bei uns.
Wir arbeiten jetzt seit ca. vier Monaten zusammen. Was ist Euer Fazit?
Ich wünsche wir hätten schon früher angefangen! Wir hatten von Anfang an täglich Bestellunge von Euch und haben uns seitdem immer gesteigert.
Das freut uns zu hören! Dann weiterhin viel Erfolg und vielen Dank für das Gespräch.
Danke fürs Vorbeischauen…und bis bald…
Unser Kurier der Woche ist der Pizza Kurier Im Guet an der Birmensdorferstrasse in Zürich. Hier ein kurzes Interview mit dem Inhaber Serol.
Ciao Serol, bei Dir habe ich gleich mal eine Frage zum Namen Deines Pizzakuriers…warum “Im Guet“?
Wir waren früher an der Gutstrasse 159, direkt an der Haltestelle “Im Gut”. Das Gebäude wurde aber abgerissen. Jetzt sind wir vorübergehend hier in der Birmensdorferstrasse. Den Namen haben wir für unsere Stammkunden behalten, auch wenn er hier verwirrend ist.
Wie bist Du in die Gastronomie gekommen?
Mein Vater ist seit über 18 Jahren in der Gastronomie selbständig. Ich habe die Restaurantfachschule gemacht. Als Junior bin ich im Familienunternehmen für die Pizzakuriere zuständig. Das sind Im Guet und Fulmine Limmattal.
Habt Ihr eine besondere Aktion?
Ja, ab drei Pizzen gibt es eine 0,5 Liter Flasche unseres Hausweins gratis dazu. Italienischer Wein mit eigenem Etikett von uns.
Hast Du eine Lieblingspizza?
Ja, unsere Primavera liebe ich. Die ist mit Rohschinken, Rucola und Mascarpone. Aber mein Lieblingsessen ist Etliekmek. Das ist ähnlich wie eine Pizza mit Bolognese Sosse drauf. Aber länglich, nicht rund. Kommt aus Konya, meiner Heimatstadt in der Türkei.
Was vermisst Du noch aus der Türkei?
Mir fehlen die Süssigkeiten. In der Türkei gibt es herrliche Süssspeisen und Dessert.
Was war Eure grösste Bestellung über eat.ch?
Da muss ich nachschauen. Das waren 244 Franken für ein Familienfest eines Stammgastes.
Dann sag ich vielen Dank für das Gespräch!
Ich danke Dir…
Im Vergleich zur Pizza Margherita oder Pizza Prosciutto taucht die Pizza Kebab erst seit kurzem auf den Speisekarten vieler Lieferservices auf. Auf einer Pizza Kebab findet man typischerweise Tomatensauce, Mozzarella, Oregano, Kebabfleisch, Zwiebeln, Joghurt und Cocktailsauce. Häufig wird der Kundenwunsch “mit viel scharf” auch noch berücksichtigt. Wir haben die eat.ch Facebook-Fans gefragt, ob Kebabfleisch auf eine Pizza gehört oder nicht. Fast 80% der Teilnehmer meinten, dass Kebabfleisch nichts auf der Pizza verloren hat. Immerhin 20% der Teilnehmer gaben an, dass sie die Pizza Kebab sehr lecker finden und auf keinen Fall darauf verzichten möchten.
Falls du gerade Lust auf eine Pizza, einen Kebab oder gar eine Kebab Pizza bekommen hast, dann findest du einen passenden Lieferservice wie gewohnt auf http://www.eat.ch.
Wir freuen uns Dich über unsere Partnerschaft mit Saturn Schweiz zu informieren. Zusammen machen wir allen Movie-Freaks und Gamern ein filmreifes Angebot: beim Kauf einer CD/DVD/Blu-Ray, einem Game oder einer Gamekonsole wirst Du mit eat.ch Gutscheinen beschenkt. Gehe dafür einfach in Deinen Saturn Store, kaufe ein genanntes Produkt und schon erhältst Du an der Kasse einen oder mehrere CHF 5.00 eat.ch Gutscheine. Diese Aktion ist gültig bis Ende September 2011 (oder solange Vorrat). Mehr Informationen findest Du auf der Saturn Website.
Basel ist mehr als nur eine Pharma- und Chemie-Stadt mit Sitz von schillernden Firmen wie Novartis oder Roche: Basel ist drittgrösste Stadt der Schweiz, aus Basel kommt das weltbekannte Basler Läckerli oder auch die Basler Brunsli, Basel hat einige einmalige Fasnacht-Kultur und Basel bietet auch gastronomisch eine breite Vielfalt, wenn es um Restaurants und Lieferservices geht. Nebst zahlreichen Pizzakurieren lassen sich auch Vietnamesische, Chinesische, Japanische (Sushi), Indische, Orientalische und viele andere Speisen nach Hause oder ins Büro liefern. eat.ch arbeitet in Basel mit einer Vielzahl von ausgewählten Lieferservice-Partnern zusammen und bietet damit ein einmaliges und breites Angebot für jeden Geschmack an. Zur besseren Übersicht und zwecks schneller Navigation haben wir die Pizzakuriere und Lieferservices nach Quartieren aussortiert, damit die hungrigen Basler möglichst schnell zu Ihrem gewünschten Essen kommen.
Du wohnst näheren Umgebung von Basel-Stadt oder irgendwo sonst im Kanton Basel-Stadt und bist nach der Suche nach einem Pizzakurier oder Lieferservice? Dann findest du unter diesem Link eine Liste mit allen Orten im Kanton Basel-Stadt, die durch Pizzakurier oder andere Lieferservices mit leckerem Essen beliefert werden!
Zur Kompletierung gibt es hier noch eine graphische Übersicht der verschiedenen Gemeinden in Basel-Stadt:
Direkte Links zu unseren Pizzakurieren und Lieferservices im Kanton Basel-Stadt und Region
Es ist an der Zeit, dass eat.ch an dieser Stelle viele unausgesprochene, spannende und hoffentlich auch zum einen oder anderen Lächeln führende Geschichten, Stories und Anekdoten mit euch teilt.
Was für Internet-Unternehmen schon lange zum guten Ton gehört, ist mittlerweile schon weit über die Branche hinaus verbreitet: blogging, tweeting, facebooking und weitere Social-Media-Aktivitäten auf unterschiedlichen Plattformen – der Trend ist unaufhaltsam und ist für viele von uns ein wichtiger Bestandteil in der täglichen Kommunikation mit unserem sozialen Umwelt. Auch eat.ch hat sich mit einem eigenen Twitter-Channel und einer Facebook-Page bereits in die (Un-)Tiefen der Social-Media-Welt gewagt. An dieser Stelle wird nun ein Vorhang geöffnet, der weitere Einblicke auf unsere Machenschaften und aktuelle Geschehnisse aus dem Universum von eat.ch ermöglicht. Mit einer breiten Themenvielfalt wollen wir euch mit spannenden Informationen füttern (nein, wir füttern euch nicht nur mit Essen).
In diesem Sinne hoffen wir auf eine grosse (und hungrige) Leserschaft, die wir gerne dazu einladen möchten an unserem Schauspiel teilzuhaben!